Fastenessen am Misereor-Sonntag – wir sagen Danke!
Auch in diesem Jahr haben wir am Misereor-Sonntag unser traditionelles Fastenessen veranstaltet und durften uns über einen voll besetzten Pfarrsaal freuen. Besonders schön war es, dass auch viele Kommunionkinder mit ihren Familien dabei waren und unsere Aktion bereichert haben.
Bereits ab 9:30 Uhr starteten wir mit dem Aufbau, sodass pünktlich alles für unsere Gäste bereitstand. Unsere selbstgemachte Kartoffelsuppe, die von unseren Mitgliedern zubereitet wurde, kam wieder sehr gut an. Ein Suppentopf wurde dabei von unserer Kolpingjugend gekocht. Dazu gab es Würstl und frisches Bauernbrot.
Besonders stolz sind wir auf unsere Kolpingjugend: Sie hat in diesem Jahr nahezu vollständig die Ausgabe und die Kasse übernommen. Für uns zeigt sich hier ganz deutlich, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übergeben und Vertrauen zu schenken. Genau dadurch entsteht Engagement, und wir bekommen großartige Unterstützung zurück.
Der Erlös unseres Fastenessens geht wie jedes Jahr an Misereor. Das Hilfswerk setzt sich weltweit für die Bekämpfung von Armut ein und unterstützt Menschen dabei, ihre Lebenssituation aus eigener Kraft zu verbessern.
Sehr bewährt hat sich auch die neue Küchenzeile im großen Pfarrsaal. Mit Warmhalteplatte, Kühlschrank und großzügiger Theke bietet sie ideale Bedingungen für eine reibungslose Essensausgabe.
Neben dem Essen stand für uns vor allem das Miteinander im Mittelpunkt. Wir haben uns sehr über die vielen schönen und interessanten Gespräche gefreut, die sich während und rund um das Essen ergeben haben.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Köchinnen und Köchen, bei allen Helferinnen und Helfern sowie bei allen Unterstützern. Ein ganz besonderer Dank gilt unseren Gästen – euer regelmäßiger und zahlreicher Besuch zeigt uns immer wieder, wie wichtig und geschätzt diese Aktion ist.
Bereits ab 9:30 Uhr starteten wir mit dem Aufbau, sodass pünktlich alles für unsere Gäste bereitstand. Unsere selbstgemachte Kartoffelsuppe, die von unseren Mitgliedern zubereitet wurde, kam wieder sehr gut an. Ein Suppentopf wurde dabei von unserer Kolpingjugend gekocht. Dazu gab es Würstl und frisches Bauernbrot.
Besonders stolz sind wir auf unsere Kolpingjugend: Sie hat in diesem Jahr nahezu vollständig die Ausgabe und die Kasse übernommen. Für uns zeigt sich hier ganz deutlich, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übergeben und Vertrauen zu schenken. Genau dadurch entsteht Engagement, und wir bekommen großartige Unterstützung zurück.
Der Erlös unseres Fastenessens geht wie jedes Jahr an Misereor. Das Hilfswerk setzt sich weltweit für die Bekämpfung von Armut ein und unterstützt Menschen dabei, ihre Lebenssituation aus eigener Kraft zu verbessern.
Sehr bewährt hat sich auch die neue Küchenzeile im großen Pfarrsaal. Mit Warmhalteplatte, Kühlschrank und großzügiger Theke bietet sie ideale Bedingungen für eine reibungslose Essensausgabe.
Neben dem Essen stand für uns vor allem das Miteinander im Mittelpunkt. Wir haben uns sehr über die vielen schönen und interessanten Gespräche gefreut, die sich während und rund um das Essen ergeben haben.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Köchinnen und Köchen, bei allen Helferinnen und Helfern sowie bei allen Unterstützern. Ein ganz besonderer Dank gilt unseren Gästen – euer regelmäßiger und zahlreicher Besuch zeigt uns immer wieder, wie wichtig und geschätzt diese Aktion ist.

Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Ergoldsbach:
Kontinuität, Gemeinschaft und Blick nach vorne
Mit dem gemeinsamen Besuch des Vorabendgottesdienstes in der Pfarrkirche St. Peter und Paul begann die Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Ergoldsbach. Begleitet von Kolpingbanner und Jugendbanner nahmen auch die Schäffler teil, die im Rahmen des Gottesdienstes den Segen für ihre kommenden Auftritte erhielten.
Im Anschluss versammelten sich zahlreiche Mitglieder, Gäste und interessierte Jugendliche zur Jahreshauptversammlung im Pfarrheim St. Wolfgang. Unter den Gästen begrüßte die Kolpingsfamilie Bezirksvorsitzenden Michael Kreitmaier sowie Bürgermeister Ludwig Robold, die beide die turnusmäßigen Neuwahlen unterstützten.
In einem stillen Moment gedachten die Anwesenden der verstorbenen Mitglieder der Kolpingsfamilie. In Erinnerung gerufen wurden dabei insbesondere die beiden Kolpingbrüder Alfons Simbürger und Adolf Röhrl, die im vergangenen Jahr verstorben sind.
Im Jahresrückblick wurde deutlich, wie aktiv die Kolpingsfamilie im Jahr 2025 war: Weit über 20 Aktionen prägten das Vereinsjahr, darunter Altmaterialsammlungen, Gottesdienstgestaltungen und Stände bei verschiedenen Märkten. Besondere Highlights waren das Open-Air-Kino sowie das beliebte Entenrennen am Goldbach. Auch die Kolpingjugend zeigte sich sehr engagiert mit regelmäßigen Treffen und eigenen Aktionen wie Adventsfenstern, einem Tattoo-Studio oder der Gestaltung des Erntedankaltars. Immer wieder wurde dabei das starke Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Vereins betont.
Bei den Neuwahlen wurde die Vorstandschaft größtenteils im Amt bestätigt: Florian Federmann bleibt Vorsitzender, Roland Kraus sein Stellvertreter. Katrin Costa wurde erneut zur Schriftführerin gewählt, Günther Wimmer zum Kassier. Kaplan Ramon Rodriguez übernimmt weiterhin das Amt des Präses. Die Kolpingjugend wird künftig von einer neuen Doppelspitze geführt: Leni Kraus und Daniel Federmann. Als Kassenprüfer wurden Wolfgang Kraus und Steffi Horner bestätigt.
Ein herzlicher Dank gilt der scheidenden Beisitzerin Steffi Keidl sowie der bisherigen Jugendgruppenleiterin Anna-Lena Schmid, die nach Abschluss ihres Studiums ab dem Frühjahr die Gruppenleitung nicht mehr übernehmen kann.
Finanziell steht die Kolpingsfamilie auf soliden Füßen. Dennoch wurde thematisiert, dass die Altmaterialsammlung sowohl in Menge als auch im Erlös seit Jahren rückläufig ist, während die Fixkosten steigen. Trotz dieser Entwicklung hält die Vorstandschaft an der Sammlung fest – als starkes Gemeinschaftsprojekt sowie als wichtige, nachhaltige und öffentlichkeitswirksame Aktion. Um die Sammelmenge zu erhöhen und Kosten zu teilen, ist eine Zusammenarbeit mit umliegenden Landjugenden geplant; erste Kontakte wurden bereits geknüpft. Rückläufige Einnahmen sollen zudem durch Aktionen wie Waffelverkäufe auf Märkten und das Open-Air-Kino ausgeglichen werden. Großer Dank galt in diesem Zusammenhang der Gemeindeverwaltung, dem Bauhof, den Sponsoren und allen Unterstützern.
Weiterhin sucht die Kolpingsfamilie dringend eine neue Gruppenleitung für die Kolpingjugend. Gesucht wird eine engagierte Person im Alter von 18 bis 25 Jahren mit Freude an der Jugendarbeit, die wöchentlich etwa 1,5 Stunden Zeit für Gruppenstunden einbringen kann. Geboten werden Fahrtkostenerstattung, kostenlose Teilnahme an erforderlichen Kursen sowie eine Vergütung über die Übungsleiterpauschale. Interessierte können sich melden unter vorstand@kolping-ergoldsbach.de.
Auch die Ehrung langjähriger Mitglieder stand auf dem Programm und unterstrich die Verbundenheit vieler Mitglieder mit dem Verein über Jahrzehnte hinweg. Immer wieder wurde betont, dass neben dem Spaß an der gemeinsamen ehrenamtlichen Arbeit auch die Teilnahme der Bevölkerung an den Veranstaltungen ein zentrales Anliegen ist. Neben den weltlichen Aktionen spielt der christliche Gedanke eine tragende Rolle, sichtbar unter anderem an der Mitwirkung bei Gottesdiensten.
Den Abschluss der Versammlung bildeten ein gemeinsames Gebet für den Frieden sowie das Kolpinglied, musikalisch begleitet von Helena Costa. Bei einem gemütlichen Pizzaessen klang der Abend in geselliger Runde aus.
Im Anschluss versammelten sich zahlreiche Mitglieder, Gäste und interessierte Jugendliche zur Jahreshauptversammlung im Pfarrheim St. Wolfgang. Unter den Gästen begrüßte die Kolpingsfamilie Bezirksvorsitzenden Michael Kreitmaier sowie Bürgermeister Ludwig Robold, die beide die turnusmäßigen Neuwahlen unterstützten.
In einem stillen Moment gedachten die Anwesenden der verstorbenen Mitglieder der Kolpingsfamilie. In Erinnerung gerufen wurden dabei insbesondere die beiden Kolpingbrüder Alfons Simbürger und Adolf Röhrl, die im vergangenen Jahr verstorben sind.
Im Jahresrückblick wurde deutlich, wie aktiv die Kolpingsfamilie im Jahr 2025 war: Weit über 20 Aktionen prägten das Vereinsjahr, darunter Altmaterialsammlungen, Gottesdienstgestaltungen und Stände bei verschiedenen Märkten. Besondere Highlights waren das Open-Air-Kino sowie das beliebte Entenrennen am Goldbach. Auch die Kolpingjugend zeigte sich sehr engagiert mit regelmäßigen Treffen und eigenen Aktionen wie Adventsfenstern, einem Tattoo-Studio oder der Gestaltung des Erntedankaltars. Immer wieder wurde dabei das starke Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Vereins betont.
Bei den Neuwahlen wurde die Vorstandschaft größtenteils im Amt bestätigt: Florian Federmann bleibt Vorsitzender, Roland Kraus sein Stellvertreter. Katrin Costa wurde erneut zur Schriftführerin gewählt, Günther Wimmer zum Kassier. Kaplan Ramon Rodriguez übernimmt weiterhin das Amt des Präses. Die Kolpingjugend wird künftig von einer neuen Doppelspitze geführt: Leni Kraus und Daniel Federmann. Als Kassenprüfer wurden Wolfgang Kraus und Steffi Horner bestätigt.
Ein herzlicher Dank gilt der scheidenden Beisitzerin Steffi Keidl sowie der bisherigen Jugendgruppenleiterin Anna-Lena Schmid, die nach Abschluss ihres Studiums ab dem Frühjahr die Gruppenleitung nicht mehr übernehmen kann.
Finanziell steht die Kolpingsfamilie auf soliden Füßen. Dennoch wurde thematisiert, dass die Altmaterialsammlung sowohl in Menge als auch im Erlös seit Jahren rückläufig ist, während die Fixkosten steigen. Trotz dieser Entwicklung hält die Vorstandschaft an der Sammlung fest – als starkes Gemeinschaftsprojekt sowie als wichtige, nachhaltige und öffentlichkeitswirksame Aktion. Um die Sammelmenge zu erhöhen und Kosten zu teilen, ist eine Zusammenarbeit mit umliegenden Landjugenden geplant; erste Kontakte wurden bereits geknüpft. Rückläufige Einnahmen sollen zudem durch Aktionen wie Waffelverkäufe auf Märkten und das Open-Air-Kino ausgeglichen werden. Großer Dank galt in diesem Zusammenhang der Gemeindeverwaltung, dem Bauhof, den Sponsoren und allen Unterstützern.
Weiterhin sucht die Kolpingsfamilie dringend eine neue Gruppenleitung für die Kolpingjugend. Gesucht wird eine engagierte Person im Alter von 18 bis 25 Jahren mit Freude an der Jugendarbeit, die wöchentlich etwa 1,5 Stunden Zeit für Gruppenstunden einbringen kann. Geboten werden Fahrtkostenerstattung, kostenlose Teilnahme an erforderlichen Kursen sowie eine Vergütung über die Übungsleiterpauschale. Interessierte können sich melden unter vorstand@kolping-ergoldsbach.de.
Auch die Ehrung langjähriger Mitglieder stand auf dem Programm und unterstrich die Verbundenheit vieler Mitglieder mit dem Verein über Jahrzehnte hinweg. Immer wieder wurde betont, dass neben dem Spaß an der gemeinsamen ehrenamtlichen Arbeit auch die Teilnahme der Bevölkerung an den Veranstaltungen ein zentrales Anliegen ist. Neben den weltlichen Aktionen spielt der christliche Gedanke eine tragende Rolle, sichtbar unter anderem an der Mitwirkung bei Gottesdiensten.
Den Abschluss der Versammlung bildeten ein gemeinsames Gebet für den Frieden sowie das Kolpinglied, musikalisch begleitet von Helena Costa. Bei einem gemütlichen Pizzaessen klang der Abend in geselliger Runde aus.