Kreuzweg für Frieden und Gerechtigkeit

Am zweiten Fastensonntag gestaltete die Kolpingsfamilie in der Pfarrkirche den Kreuzweg. Das Vorbereitungsteam hatte den Krieg in der Ukraine zum Anlass genommen um das Leiden Jesus in den Kontext weltweiter Konflikte zu stellen und für Frieden und Gerechtigkeit zu beten.

Nach dem Eröffnungslied "O ewger Gott, wir bitten dich" und der Einleitung durch Kaplan Henrik Preuß, wurden die Texte zu den Kreuzwegstationen abwechselnd durch die Kolpingmitglieder vorgetragen. Unterbrochen wurde diese durch den Kyrie-Ruf, begleitet von Maria Weber an der Orgel. Kinder des Familienkreises zündeten bei jeder Station eine Kerze vor dem Altar an.

Zusätzlich zu den traditionellen vierzehn Stationen wurde eine weitere "Die Auferstehung Jesu Christi" gebetet. Kaplan Preuß wies die Gläubigen darauf hin, dass diese die wichtigste ist, da man als Christ darauf vertrauen darf, dass Gewalt und Tod nie das letzte Wort hat. Der Gesang des Liedes "Von guten Mächten wunderbar geborgen" bildete den Abschluss der Kreuzwegandacht.







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